Salim Ghazi Saeedi (de)

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Salim Ghazi Saeedi (1981- ) ist ein iranischer Komponist und Gitarrist in einer Vielfalt an Genren variierend von progressiver Metal[1] und Jazz-fusion[2][3] bis zu klassischer Avantgarde-Kammermusik [4][5][6], progressivem elektronischem Rock,[7], Rock in Opposition (RIO)[8][9][10] und Neue Musik[11]. Einige Kritiker bevorzugen jedoch die Benennung Artrock und hören in der Musik eine minimalistische Hervorgehensweise[12].

Contents

Biographie

Salim Ghazi Saeedi wurde 1981 geboren in Teheran, Iran. Er hat angefangen Gitarre zu spielen in 1999. Bisher hat er als Mitglied der Band Arashk drei Alben komponiert: "Abrahadabra" (2006), "Sovereign" (2007) und "Ustuqus-al-Uss" (2008). Auf seinem vierten Album "Iconophobic", im Alleingang komponiert und eingespielt und 2010 unter eigenem Namen veröffentlicht, spielt er sowohl Gitarre als Tasten und zeichnet für Schlagzeugbearbeitung, Mischung und Produktion verantwortlich. Im Jahr 2011 veröffentlichte er "Human Encounter". Im Jahr 2012 veröffentlichte er "namoWoman".

Kritiker haben seinen Stil verglichen mit Univers Zero, Art Zoyd[13], John Zorn, Patrick O'Hearn, Mike Oldfield, Sufjan Stevens und The Enid[14], Djam Karet und Birdsongs of the Mesozoic[15], David Bedford, Richard Pinhas, ZNR, Mecano[16], Present, Aranis und der gesamten Belgischen Kammerrockszene[17]. Harmonie Magazine hat sein Gitarrenspiel verglichen mit King Crimson Frontmann Robert Fripp[18].

Seine Alben sind Konzeptalben im Genre des progressive Rocks mit abwechslungsreichem Einsatz von Instrumenten, variierend von klassischen Instrumenten bis zu Rock Instrumentation und elektronische Geräusche. Er beschreibt sich selbst als "ein ewiger Improvisator... entweder während der Ausführung oder des Komponieren."[19]

Diskografie

Solo:

  • namoWoman (2012) - Komponist, Darsteller
  • Human Encounter - Salim Ghazi Saeedi (2011) - Komponist, Darsteller
  • Iconophobic - Salim Ghazi Saeedi (2010) - Komponist, Darsteller

In der Band Arashk:

  • Ustuqus-al-Uss - Arashk (2008) - Komponist, Darsteller
  • Sovereign - Arashk (2007) - Komponist, Darsteller
  • Abrahadabra - Arashk (2006) - Komponist, Darsteller

In Zusammenarbeit:

  • [Single] When There is More Beauty in the Contrary - Negar Bouban und Salim Ghazi Saeedi (2011) - Mitautor, Darsteller

Musikalische Einflüsse

Zu seinen wichtigsten Einflüssen gehören u.a. Jeff Beck, Charlie Clouser, Marty Friedman und Nirvana. Salim sagt zu seinem Musikstil: "Ich habe mich nie bewusst dazu entschlossen progressive Musik zu schreiben. Ich habe bloß einen vielseitigen Musikgeschmack... Vielleicht ist das einfach wie das progressive Genre funktioniert. Wenn man einen offenen Geist hat, wird es von selbst progressiv!"[20]

In der Presse

  • "Die Musik hat ab und zu die gleiche Finsternis wie wir sie kennen von Univers Zero." -Iconophobic Review, Vital Weekly, #767, Dolf Mulder, Jan 2011[21]
  • "Weit entfernt von den Avantgarderegionen in irgendeinem musikalischen Universum" -Iconophobic Review, Progressor.net, Olav Martin Bjørnsen, Feb 2011[22]
  • "Seit vorsichtig wenn ihr in die Iconophobic Welt von Salim Ghazi Saeedi eintretet. Ihr seit gewarnt." -Iconophobic Review, DPRP, 2010, Volume 67, John O’Boyle, Dez 2010[23]
  • "Iconophobic ist ein starkes Statement von Saeedi über seine Heimatstadt Teheran." -Iconophobic Review, Sea of Tranquility, Steven Reid, Sep 2010[24]
  • "Ohne freiwillig gegebene Informationen wird das emotionale Herz des Schöpfers dich zufälligerweise verändern." -Iconophobic Review, Stave Magazine, Christy Claxton, Aug 2010[25]
  • "Ohne je vorhersehbar zu werden, und darauf zu achten gelegentlich einige dissonante oder unrhytmische Segmente hinzuzufügen, kreieren die düstere Gitarren und wirbelnde Geigen atemberaubende Kontraste..." -Ustuqus-al-Uss Album Review, Progarchives.com, Windhawk, Sep 2010[26]
  • "...Hendrix und Santana haben das phänomenale Gitarrengenie dass Sakim Ghazi Saeedi wirklich ist, offensichtlich auch beeinflusst." -Abrahadabra Album Review, Gnosis2000, Richard Poulin, Mai 2008[27]
  • "Nach sorgfältigem Lauschen konnte ich wirklich keine bestimmte Künstler finden die ihn mehr als andere beeinflusst haben, oder überhaupt bestimmte Einflüsse feststellen." -Abrahadabra Album Review, Progressor.net, Olav M Bjornson[28]
  • "Ziemlich originell wirken..." -Iconophobic Album Review, Babyblaue Prog, Siggy Zielinskim, Oct 2010[29]
  • "Beeindruckend, wie der sich alle musikalische Kunst im Selbststudium beibringende Salim Komposition und Arrangement flicht und Songs bastelt." -Iconophobic Album Review, Progressive Newsletter #70, Volkmar Mantei, Nov 2010[30]
  • "Er scheut keine Dissonanzen und setzt so immer wieder scharfe Kontraste zu eingängigen Parts. Langweilig wird das eigentlich nie." -Iconophobic Album Review, Rezensator.de, Marcel Peteroff, Nov 2010[31]
  • "Salim ist ein geübter Gitarrist mit einiger ausgefallener Handfertigkeit, der sein Instrument eindrucksvoll zu spielen weiß und dabei eine interessante Prägung hat." 0Iconophobic Album Review, Ragazzi Webzine, Volkmar Mantei, Oct 2010[32]
  • "Eher so vorstellen wie den Soundtrack zu einem imaginären Film", "Musikalisch werden sich wohl am ehesten Freunde Frank Zappas angesprochen fühlen" -Iconophobic Review, Bürgerlich Roland Ludwig, CrossOver Network, Feb 2011[33]

Einzelnachweise

  1. Windhawk, "Progarchives.com's review on Ustuqus-al-Uss album", ProgArchives, 23. Mai 2009
  2. MP, "Albumbesprechung Salim Ghazi Saeedi - Iconophobic, Rezensator.de, 2010
  3. MP, "Albumbesprechung Human Encounter, Rezensator.de, 2011
  4. Volkmar Mantei, "Progressive Newsletter Magazin #70", Nov 2010
  5. Lee Henderson, "Human Encounter Album Review", Babyblaue Prog-Reviews: 21.11.2011
  6. Jochen Rindfrey, "Iconophobic Album Review", ProgNaut, 13. Oktober 2010
  7. Lee Henderson, "Iconophobic Album Review", ProgNaut, 13. Oktober 2010
  8. Fred Trafton, Iconophobic Album Review", GEPR, Jun 2011
  9. Gary Hill, Iconophobic Album Review", Music Street Journal, Issue 85, December 2010
  10. Mr. Blue, Iconophobic Album Review", Music Waves webzine, Jun 2011
  11. Volkmar Mantei, "Human Encounter Review", Ragazzi Webzine, Dec 2011
  12. Steven Reid, "Iconophobic Album Review", Sea of Tranquility, 28. September 2010
  13. Siggy Zielinski, "Iconophobic Album Review", BabyBlaue.de prog-review, 17.10.2010
  14. Harry 'JoJo' de Vries , "Iconophobic Album Review, Prog Opinions, 8.11.10
  15. "Gary Hill, Iconophobic Album Review", Music Street Journal, Issue 85, Dezember 2010
  16. Lee Henderson, "Iconophobic Album Review", ProgNaut, 13. Oktober, 2010
  17. Peter van Haerenborgh, "Iconophobic Review", Progwereld, März 2011
  18. Philippe Gnana, "Iconophobic Review", Harmonie Magazine, #70, Nov 2010, p. 30
  19. "Salimworld.com Bio Page, salimworld.com
  20. "Salimworld.com Bio Page, salimworld.com
  21. Dolf Mulder, "Iconophobic Review", Vital Weekly, #767, Jan 2011
  22. Olav Martin Bjørnsen, "Iconophobic Review", Progressor.net, Feb 2011
  23. John O’Boyle, "Iconophobic Review", Iconophobic Review, DPRP, Volume 67, 2010
  24. Steven Reid, "Iconophobic Album Review", Sea of Tranquility, September 28th 2010
  25. Christy Claxton, "Iconophobic Album Review", Stave Magazine, Aug 2010
  26. Windhawk, "Progarchives.com's review on Ustuqus-al-Uss album", ProgArchives, May 23, 2009
  27. Richard Poulin, "Abrahadabra Album Review", Gnosis2000, Mei 2008
  28. Olav M Bjornson, "Abrahadabra Album Review", Progressor.net
  29. [1]
  30. [2]
  31. [3]
  32. [4]
  33. [5]

Weblinks

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